Telefonsex
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Telefonsex

 

Warum Telefonsex

Schon in den 20iger Jahren, als das Telefonieren im privaten Bereich immer verbreiteter wurde, machte man sich über die Etikette des Telefonierens Gedanken. Was trägt das Fräulein, wenn es mit ihrem Bräutigam telefoniert? Schon der Morgenmantel galt in solchen Situationen als verwerflich. Das ist ja das Phänomen der Stimme, obwohl man räumlich weit entfernt voneinander ist, vermittelt die Stimme des Telefonpartners eine Nähe, so dass der Gesprächspartner es für möglich hält, gesehen werden zu können bzw. dass die andere Stimme sieht, wie man angezogen ist oder ob man auf dem Bett liegt oder sich in einer anderen verfänglichen Situation befindet. Ähnlich einer optischen Täuschung, kann die Telefonstimme dieses seltsame Spiel der Fantasie entfachen. Natürlich hat sich die Etikette des Telefonierens im Laufe der Zeit stark verändert, selbst auf dem Klo werden Gespräche geführt und niemand denkt sich Schlimmes dabei.

Doch die Imagination der Nähe durch die Stimme ist geblieben und kann seltsame Blüten treiben. Eine fast schon poetische Bezeichnung für Telefongespräche ist, wenn man von einer Begegnung am Telefon spricht. Das Wort Begegnung suggeriert das räumliche Treffen und genau das bezeichnet das Faszinosum des Telefonierens: die Nähe, die aber durch die räumliche Entfernung, so unverfänglich ist und zugleich den Gesprächspartner am anderen Ende imaginiert.

 

Was ist Telefonsex

Im engeren Sinne ist Telefonsex eine Form der Selbstbefriedigung, die mittels verbaler oder auch eher non-verbaler akustischer Kommunikation möglichst gleichzeitig bei beiden Telefongesprächsteilnehmern erfolgt. Der Reiz der Stimme überträgt sich auf die sinnlichen Organe des Körpers und entfacht die intime Nähe- und Geschlechtsaktfantasie, die erregender erfolgen kann als ein direkter körperlicher Kontakt. Um die Vorstellung und damit das erotische Verlangen zu steigern, helfen detailgetreue Schilderungen aller Einzelheiten der Telefonsexgesprächspartner, sei es die Bekleidung, der nackte Körper, das Bett oder der Ort, an dem man sich befindet, die Körperposition und alle andere Vorlieben der Beteiligten.  Je nach Geschmack verwendet man zärtliche, schmeichelnde Begriffe oder eher ordinäre und anzügliche Ausdrücke. Mit zunehmenden Erregungsgrad der Telefonsexgesprächsteilnehmer verwandelt sich das Gespräch in eine eher nonverbale Kommunikation wie etwa heftiges Stöhnen, Juchzen und Ähnliches.

 

Privater Telefonsex

Telefonsex findet eine breite Anwendung im normalen, privaten Liebesleben, insbesondere bei Paaren, die in einer Fernbeziehung leben. Aber auch in vielen anderen Situationen: Wer hätte nicht schon einmal per Telefon geflirtet und konnte nicht zum Schluss kommen und brachte die Telefonleitung zum Glühen. Partner, die längere Zeit getrennt sind, verwöhnen sich auf diese Weise, bevor sie vor Sehnsucht zergehen. Ebenso kann dies aber genauso gut mit außerehelichen Partnern geschehen, die man nicht immer aufsuchen kann.

Private Telefonsex-Gespräche ergeben sich natürlich auch ganz spontan und unabsichtlich.

Doch insbesondere bei Paaren, die in einer Fernbeziehung leben, haben sich regelmäßige, verabredete Telefonsex-Gespräche mit einer liebevollen Vorbereitung eingebürgert: Verabredung werden getroffen, wann die Partner bereit sind und ungestört telefonieren können. Um die Wirkung zu steigern, sorgt man sich, eine stimulierende Atmosphäre zu schaffen, wie bspw. ein bestimmtes Licht oder auch ein bestimmter Ort, an dem man auch real intim geworden ist. Es können auch Fetische zurechtgelegt werden. Selbstverständlich gehört zur Stimulation auch eine genaue und detaillierte Beschreibung des Partners, was man trägt bzw. auch das, was man nicht trägt. Insbesondere eignet sich Telefonsex auch für Rollenspiele, die dann wie ein Hörspiel aufgeführt werden.

 

Telefonsex Angebot

Wer kennt nicht die Mitternachtswerbung diverser Telefonsex-Anbieter im Fernsehen, die die ganze Palette des Sexangebots vorstellt. Kaum zu glauben, dass die Interessierten bei diesen optischen Reizen den Telefonhörer ergreifen und sich den rein akustischen Signalen hingeben. Doch es gibt eben entscheidende Vorteile des Telefonsex. Nicht immer ist die Direktheit des Visuellen gewollt, sondern der rein stimmliche Kontakt bevorzugt, der ja in Echtzeit erfolgt, die eigene Anonymität wahrt und ein wirkliches Tor zu einer perfekten Imagination des eigenen erotischen Verlangens sein kann.

Doch auch die schier unbegrenzte Vielfalt des Telefonsex-Angebotes ist für viele Anrufer der Grund, warum sie zum Telefonhörer greifen. Denn nicht für alle Neigungen finden sich geneigte Partnerinnen gleich an der nächsten Ecke. Und natürlich ist Telefonsex live und kann auch ganz individuelle Wünsche erfüllen.

 

Vorteile Telefonsex

Doch Telefonsex hat neben der schon beschriebenen Nähe-Fern-Imagination weitere entscheidende Vorteile.

Telefonsex steht ungehindert jederzeit zur Verfügung. Das Rotlicht-Viertel der Stadt muss nicht aufgesucht werden. Man hat keinen direkten körperlichen Kontakt und schützt sich vor Infektionen oder sonstigen unangenehmen Begleitumständen wie Gerüchen etc.

Natürlich eignet sich Telefonsex auch zum Ausprobieren bestimmter Neigungen und Sexualpraktiken, in denen man nicht erfahren ist. So testet man die Wirkung auf die eigene Empfindung. Ideal ist Telefonsex auch für den überzeugten Single. Man geht keine direkten Kontakte ein und kann sich jederzeit lösen. Häufig geschieht es aber auch ganz einfach aus Zeitknappheit, weil man einen fordernden Job hat bzw. Auch sehr viel Stress erlebt im Job oder auch anderen Situationen.

Insbesondere ist Telefonsex natürlich auch für Menschen, die sich nicht trauen ihre sexuellen Wünsche zu verwirklichen, das geeignete Medium, Hürden zu überwinden. Denn trotz der stimmlichen Nähe bleibt ja die eigene Person anonym und unerkannt.

 

Qualität des Angebots

Natürlich unterscheiden sich die diversen Telefonsex-Anbieter in der Qualität des Angebotes. Insbesondere in der preislichen Abrechnung sollte man darauf achten, dass man die unten aufgeführten Tipps kennt.

Doch sind die Modelle, d.h. die Frauen die im Telefonsex-Bereich arbeiten, ein besonderes Plus des Telefonsex-Geschäftes, denn das Frauenpersonal unterscheidet sich erheblich vom Bordellpersonal. Frauen aus allen Schichten finden sich im Telefonsexbereich wieder. So ist vor Jahren der Werdegang dreier Landfrauen durch die Presse gegangen, die nach der Pleite eines Lebensmittelgeschäftes in ihrem Dorf ins Telefonsexgeschäft eingestiegen sind. So unkompliziert es für den Freier ist zum Hörer zu greifen, genauso einfach ist es für die Frau ihre Dienste anzubieten. Das kann aus ihrem Appartment aber auch aus einer Küche oder Kellerbar oder auch aus einem professionellem Studio geschehen.

Nicht nur alle Gesellschaftsschichten sind bei den Telefonsex-Frauen vertreten, sondern auch alle Altersstufen (ab 18 Jahre), Frauentypen (schlank bis vollschlank) etc.

 

Auswahl des richtigen Angebots

Wichtig bei der Auswahl des richtigen und besten Telefonsex-Angebotes ist die faire und transparente Abrechnung. Wird die Warteschleifenzeit schon berechnet? Eigentlich sollte das natürlich nicht der Fall sein. Denn nach dem Telemediengesetz der Bundesnetzagentur sollte die Auszeichnung des Minutenpreises deutlich und transparent angezeigt warden. Und natürlich erst beim Zustandekommen des Gesprächs berechnet werden. Natürlich bietet Telefonsex.vip die bestmöglichen Bedingungen und erotischsten Verführerinnen …

 

Zukunft des Telefonsex

Die Zukunft des Telefonsex hat erst begonnen. Das Telefonieren gehört zu den qualitative höchsten Kommunikationsmitteln, die einfach durch elektronische Medien nicht ersetzt warden können wie bspw.  Chatten oder Emailen. Aber das Telefonieren wird natürlich auch digitalisiert. Die holografische Telefonie will die Anrufenden auch visuell übertragen als Hologram. Und selbst fühlen soll man in Zukunft beim Telefonieren möglich sein. Wozu dann noch weite Entfernungen zurücklegen, um nur der geliebten Person ansichtig zu werden,